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Institut für Produktives
Lernen in Europa (IPLE)
Wann wurde das IPLE gegründet?
Das IPLE wurde 1991 durch Dipl.-Päd. Ingrid Böhm und Prof. Dr. Jens Schneider als An-Institut der Alice-Salomon-Hochschule Berlin gegründet.
Was sind die zentralen Aktivitäten des IPLE?
Das IPLE ist seit seiner Gründung in den Bereichen Schulentwicklung und Lehrerfortbildung tätig. Im Einzelnen beschäftigt sich das Institut mit

Projektentwicklung und -begleitung:
Aktuelle Projekte des IPLE:
Seit 1996: Produktives Lernen an Berliner Schulen (PLEBS)
Seit 2005: Produktives Lernen in Mecklenburg-Vorpommern
Seit 2008: Produktives Lernen in Sachsen
Seit 2008: Praxiseinbeziehendes und berufsorientierendes Lernen an Berliner Schulen (PBL)
Aktuelle Aktivitäten der PL GmbH (100%ige Tochter):


Konzeptionelle und curriculare Entwicklung für die Umsetzung von Projekten in Schulen und Bildungseinrichtungen
Die folgenden Materialien stehen den Pädagog/inn/en im Weiterbildungsstudium Produktives Lernen in Europa zur Verfügung:
- Curriculum-Rahmen für das Produktive Lernen
- Werkzeugkästen: Deutsch, Mathematik und Englisch im Produktiven Lernen, Lernen in der Praxis & Kommunikationsgruppe im Produktiven Lernen
- Mathematische Lernpakete
- Reader: Die Orientierungsphase im Produktiven Lernen, Englisch im Produktiven Lernen

Beratung von Schulen, Lehrer/inne/n und freien Bildungsträgern
- Konzeptentwicklung und Umsetzung in die pädagogische Praxis
- Evaluation der pädagogischen Arbeit
- Teamarbeit und Teamentwicklung


Fort- und Weiterbildung von Lehrer/inne/n und Multiplikator/inn/en:
- Zertifiziertes zwei- bzw. dreijähriges Weiterbildungsstudium „Produktives Lernen in Europa“
- Zertifiziertes zweieinhalbjähriges Weiterbildungsstudium „Projektberatung für Produktives Lernen“
- Fortbildungsangebote für Pädagog/inn/en des Produktiven Lernens und für Lehrer/innen des Dualen Lernens
- Fortbildungsangebote für Projektberater/innen des Produktiven Lernens und Projektmoderator/inn/en
- Supervision von Pädagog/inn/en des Produktiven Lernens in Sachsen-Anhalt


Internationale Vernetzung, Organisation und Ausrichtung internationaler Kongresse und Seminare


Evaluation von Projekten
Begleitung der Schulen bei der Evaluation ihrer pädagogischen Arbeit
- Prozessberatung
- Beratung zu Evaluationsmethoden
- Entwicklung von Evaluationsleitfäden
Evaluationsschwerpunkte und Erhebungen des IPLE
- Sekundärevaluation von Jahresevaluationen der an den Projekten beteiligten Schulen
- Befragung der Schüler/innen in Berlin zu ihrer Schulbiografie und zu ihrer Bildungsentwicklung im Produktiven Lernen mittels narrativer Interviews
- Bildungsverläufe in Mecklenburg-Vorpommern mittels qualitativer Interviews (Längsschnitt)
- Teilnehmer/innenbefragung in Mecklenburg-Vorpommern am Ende des zweijährigen Bildungsganges zur Realisierung von Curriculum und Methodik des Produktiven Lernens
- Elternbefragungen in Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen und Sachsen-Anhalt zur Zufriedenheit mit dem Bildungsangebot Produktives Lernen und der Entwicklung ihrer Kinder mittels Fragebogen, in Sachsen zusätzlich qualitative Interviews
- Mentor/inn/enbefragungen in Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt zur Einschätzung der Bildungsbereitschaft und Ausbildungsfähigkeit der Teilnehmer/innen des Produktiven Lernens mittels Fragebogen
- Pädagog/inn/enbefragungen zur Rollenentwicklung im Produktiven Lernen (teilstrukturierte Interviews) und zur wissenschaftlichen Begleitung des IPLE (Fragebogen)
- Jährliche Teilnehmerstatistik (Versetzungen, Schulabschlüsse und Anschlussperspektiven)
- Verbleibbefragungen aller Schüler/innen des Produktiven Lernens, jeweils ein halbes Jahr nach Verlassen des Produktiven Lernens zur Stabilität von Anschlussperspektiven
- Fallstudien von Schüler/inn/en des Produktiven Lernens in Sachsen in Zusammenarbeit mit den Pädagog/inn/en des Produktiven Lernens
Externe Evaluation des Produktiven Lernens
- Die Projekte „Produktives Lernen in Sachsen“ und „Produktives Lernen in Mecklenburg-Vorpommern“ werden von der Universität Rostock extern evaluiert.

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