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ASH BERLIN

 

Aktuelle Veranstaltungen

   

Hier finden Sie Informationen zu aktuellen Veranstaltungen, die für Interessierte offen sind.

Aktuelle Veranstaltungen, die für alle Lehrkräfte in Berlin offen sind
(Regionale Fortbildung Berlin)

 

04.11.19, 14-15:30 Uhr: "Verschiedenheit als Chance"

Ziele: Konzeption und Realisierung von Lernarrangements, die das Lernen der Einzelnen in der Gemeinschaft stärken und fördern, Fokus der Kompetenzorientierung, wie sie auch in den neuen Rahmenlehrplänen zum Tragen kommt

Inhalte: Lange Zeit galt der „Durchschnittsschüler“ als Orientierung für pädagogisches Handeln. Inzwischen werden die Wahrnehmung der individuellen Unterschiede und ein konstruktiver Umgang mit Verschiedenheit eingefordert. Im täglichen Miteinander stellt dies für alle Beteiligten eine große Herausforderung dar.

  • Was weiß ich von meinen Schüler/inne/n? Lerngruppen differenziert wahrnehmen und Möglichkeiten der Individualisierung in unterschiedlichen Lernsituationen erkennen.
  • Eine differenzierte Lernumgebung konzipieren: Welche Möglichkeiten gibt es? Welche passt zu mir, meinen Schüler/inne/n und meiner Schule?
  • Individuelles Lernen planen und begleiten: Wie kann ich vorgehen? Wie kann ich Schüler/inne/n mehr Verantwortung für ihr Lernen übertragen?

Weitere Infos bei friederike.bliss@iple.de, Anmeldung per Mail oder Onlineformular


08.11.19, 10-14 Uhr: "Smartphone-Videos als Lern- und Unterrichtsmittel"

Ziele: Nutzung von Smartphones für für die Erstellung eigener kleiner Videos durch Schüler/innen und Lehrer/innen und deren Einbindung in den Unterricht (besonders für Anfänger/innen)

Inhalte: Smartphones sind für die Jugendlichen ein ständiger Begleiter. Sie prägen den Alltag und vielfach werden sie auch zum Lernen eingesetzt, z. B. um sich auf YouTube Erklärfilme anzusehen (Schmink-Tutorials, Hausaufgabenhilfe, Spieleanleitungen etc.). Im schulischen Raum sind Handys aufgrund des hohen Ablenkungspotenzials oftmals „gebannt“. Andererseits bieten sie – durch die vielfältigen Funktionen– auch die Möglichkeit eigener „Produktionen“. Der Workshop widmet sich der Möglichkeit, mit einfachen Mitteln eigene Videos zu erstellen:

  • Beispiele für selbst herstellbare Lehr- und Lernvideos
  • Einsatzmöglichkeiten von Schüler/innen-Videos im Unterricht
  • Dreh eines Videos mit dem eigenen Smartphone/Tablet
  • Chancen und Risiken, was beachtet werden muss
  • Umgang mit den eigenen Unsicherheiten.

Weitere Infos bei conny.miksch@iple.de, Anmeldung per Mail oder Onlineformular


13.11.19, 15-17 Uhr: "Einführung Produktiven Lernens"

Was ist Produktives Lernen? Produktives Lernen ist ein Bildungsangebot der Berliner Schule im 9. und 10. Jahrgang. Die Jugendlichen werden an drei Tagen pro Woche an selbst gewählten Praxislernorten aktiv, und das Lernen in der Schule wird auf die Erfahrungen in der Praxis bezogen. Im Produktiven Lernen können alle Abschlüsse der Sekundarstufe I erworben werden.

An wen richtet sich Produktives Lernen? Produktives Lernen richtet sich an Schüler/innen, die gemäß der Konzeption tätigkeitsbezogen lernen wollen und ein entsprechendes Maß an Selbständigkeit und Zuverlässigkeit aufbringen. Darunter sind auch Schüler/innen, die im fächergegliederten Unterricht nicht ausreichend gefördert werden können. Die Teilnahme am Produktiven Lernen ist freiwillig und erfordert die Zustimmung der Erziehungsberechtigten.

Wie richtet eine Schule Produktives Lernen ein? Jede Integrierte Sekundarschule kann Produktives Lernen als „besondere Organisationsform Dualen Lernens“ einführen (vgl. Sek-I-VO vom 31.3.2010). Das IPLE begleitet und unterstützt die Projektentwicklung durch Beratung, Weiterbildung und Vernetzung. Die beteiligten Lehrer/innen nehmen an einer zweijährigen praxisbegleitenden Weiterbildung teil und werden dafür im Umfang von zwei Lehrerwochenstunden von Unterrichtsaufgaben entlastet.

Die Veranstaltung bietet grundlegende Information über die Bildungsform für alle Interessierten. Weitere Infos bei holger.mirow@iple.de oder daniel.guzman@iple.de, Anmeldung per Mail oder Onlineformular


03.12.19, 14-16 Uhr: "Einführung in die kollegiale Fallberatung"

Ziele: Kollegiale Fallberatung als Methode kennenlernen und selbständig mit Kolleg/inn/en umsetzen können, Erfahrungen mit Kolleg/inn/en anhand konkreter eigener Fragestellungen austauschen, Lösungsmöglichkeiten für schwierige Situationen gemeinsam entwickeln

Kollegiale Fallberatung ist eine strukturierte Möglichkeit, sich im Kolleg/inn/enkreis über schwierige Situationen auszutauschen und gemeinsam neue Ideen und Lösungsmöglichkeiten zu entwickeln. Die Fortbildung hat folgende Inhalte:

  1. Darstellung der Methode der kollegialen Fallberatung
  2. Kollegiale Fallberatung an Beispielen aus dem pädagogischen Alltag: mindestens zwei Fälle werden gemeinsam besprochen
  3. Auswertung und Vorschläge für das weitere Vorgehen an der eigenen Schule. Auf Wunsch begleitet das IPLE im Anschluss zusätzlich einzelne Sitzungen der kollegialen Fallberatung vor Ort.

Weitere Infos bei conny.miksch@iple.de, Anmeldung per Mail oder Onlineformular


14.01.19, 10-16 Uhr: "Theaterspiele und -methoden"

Ziele: Andere Ausdrucksformen kennenlernen, Wahrnehmung und Perspektivwechsel schulen, sich „spielerisch“ mit Themen auseinandersetzen, theaterpädagogische Elemente für die Arbeit mit Schüler/inne/n auswählen

Inhalte: Lust auf Theater? – Lehrer/innen, die Lust darauf haben, neue Seiten an sich zu entdecken, in andere Rollen zu schlüpfen, sich auszuprobieren und mit den eigenen kreativen Potenzialen zu spielen, sind zu diesem Tagesworkshop herzlich willkommen. Der Workshop I umfasst Sinnes- und Wahrnehmungsübungen, Stegreifspiele, szenische Spiele und Standbilder, aber auch Spiele, die „einfach mal so“ gespielt werden können. Im zweiten Teil wird ein bestimmtes Thema mit Bezug zur Arbeit mit den Schüler/inne/n mit theaterpädagogischen Mitteln bearbeitet (z. B. Konflikte, Gewalt, Rechtsextremismus). Der Workshop II baut auf den ersten Workshop auf und soll die theaterpädagogischen Kompetenzen der Teilnehmer/innen vertiefen. Konkrete Inhalte werden nach Absprache mit den Lehrer/inne/n festgelegt. Bei Interesse können Folgeveranstaltungen zu bestimmten Themenschwerpunkten angeboten werden, z. B. zu „Flucht und Migration“, „Geschichten erfinden und spielen“ (z. B. beim Deutsch- oder Fremdsprachenlernen).

Weitere Infos bei heike.borkenhagen@iple.de, Anmeldung per Mail oder Onlineformular


20.01.20, 14-15:30 Uhr: "Verschiedenheit als Chance"

Ziele: Konzeption und Realisierung von Lernarrangements, die das Lernen der Einzelnen in der Gemeinschaft stärken und fördern, Fokus der Kompetenzorientierung, wie sie auch in den neuen Rahmenlehrplänen zum Tragen kommt

Inhalte: Lange Zeit galt der „Durchschnittsschüler“ als Orientierung für pädagogisches Handeln. Inzwischen werden die Wahrnehmung der individuellen Unterschiede und ein konstruktiver Umgang mit Verschiedenheit eingefordert. Im täglichen Miteinander stellt dies für alle Beteiligten eine große Herausforderung dar.

  • Was weiß ich von meinen Schüler/inne/n? Lerngruppen differenziert wahrnehmen und Möglichkeiten der Individualisierung in unterschiedlichen Lernsituationen erkennen.
  • Eine differenzierte Lernumgebung konzipieren: Welche Möglichkeiten gibt es? Welche passt zu mir, meinen Schüler/inne/n und meiner Schule?
  • Individuelles Lernen planen und begleiten: Wie kann ich vorgehen? Wie kann ich Schüler/inne/n mehr Verantwortung für ihr Lernen übertragen?

Weitere Infos bei friederike.bliss@iple.de, Anmeldung per Mail oder Onlineformular


02.03.2020, 11-15 Zgr: "Verantwortung in der Zivilgesellschaft II"

Ziele und Inhalte: Prozessbegleitende Fortbildung des Projektes „Verantwortung in der Zivilgesellschaft I“. Aufbauend auf die bisher gesammelten Erfahrungen sollen Möglichkeiten der Vertiefung und Erweiterung des Projektes gemeinsam erarbeitet werden: Wie kann die individuelle Planung und Durchführung von Projektideen der Schüler/-innen an ihren Praxislernorten angeregt werden? Wie kann die Verbindung mit dem schulischen Lernen weiterentwickelt werden?

Weitere Infos bei susanne.schmidtpott@iple.de, Anmeldung per Mail oder Onlineformular


10.03.20, 10-16 Uhr: "Theaterspiele und -methoden"

Ziele: Andere Ausdrucksformen kennenlernen, Wahrnehmung und Perspektivwechsel schulen, sich „spielerisch“ mit Themen auseinandersetzen, theaterpädagogische Elemente für die Arbeit mit Schüler/inne/n auswählen

Inhalte: Lust auf Theater? – Lehrer/innen, die Lust darauf haben, neue Seiten an sich zu entdecken, in andere Rollen zu schlüpfen, sich auszuprobieren und mit den eigenen kreativen Potenzialen zu spielen, sind zu diesem Tagesworkshop herzlich willkommen. Der Workshop I umfasst Sinnes- und Wahrnehmungsübungen, Stegreifspiele, szenische Spiele und Standbilder, aber auch Spiele, die „einfach mal so“ gespielt werden können. Im zweiten Teil wird ein bestimmtes Thema mit Bezug zur Arbeit mit den Schüler/inne/n mit theaterpädagogischen Mitteln bearbeitet (z. B. Konflikte, Gewalt, Rechtsextremismus). Der Workshop II baut auf den ersten Workshop auf und soll die theaterpädagogischen Kompetenzen der Teilnehmer/innen vertiefen. Konkrete Inhalte werden nach Absprache mit den Lehrer/inne/n festgelegt. Bei Interesse können Folgeveranstaltungen zu bestimmten Themenschwerpunkten angeboten werden, z. B. zu „Flucht und Migration“, „Geschichten erfinden und spielen“ (z. B. beim Deutsch- oder Fremdsprachenlernen).

Weitere Infos bei heike.borkenhagen@iple.de, Anmeldung per Mail oder Onlineformular


12.03.20, 10-14 Uhr: "Smartphone-Videos als Lern- und Unterrichtsmittel"

Ziele: Nutzung von Smartphones für für die Erstellung eigener kleiner Videos durch Schüler/innen und Lehrer/innen und deren Einbindung in den Unterricht (besonders für Anfänger/innen)

Inhalte: Smartphones sind für die Jugendlichen ein ständiger Begleiter. Sie prägen den Alltag und vielfach werden sie auch zum Lernen eingesetzt, z. B. um sich auf YouTube Erklärfilme anzusehen (Schmink-Tutorials, Hausaufgabenhilfe, Spieleanleitungen etc.). Im schulischen Raum sind Handys aufgrund des hohen Ablenkungspotenzials oftmals „gebannt“. Andererseits bieten sie – durch die vielfältigen Funktionen– auch die Möglichkeit eigener „Produktionen“. Der Workshop widmet sich der Möglichkeit, mit einfachen Mitteln eigene Videos zu erstellen:

  • Beispiele für selbst herstellbare Lehr- und Lernvideos
  • Einsatzmöglichkeiten von Schüler/innen-Videos im Unterricht
  • Dreh eines Videos mit dem eigenen Smartphone/Tablet
  • Chancen und Risiken, was beachtet werden muss
  • Umgang mit den eigenen Unsicherheiten.

Weitere Infos bei conny.miksch@iple.de, Anmeldung per Mail oder Onlineformular


25.03.20, 15-17 Uhr: "Einführung Produktiven Lernens"

Was ist Produktives Lernen? Produktives Lernen ist ein Bildungsangebot der Berliner Schule im 9. und 10. Jahrgang. Die Jugendlichen werden an drei Tagen pro Woche an selbst gewählten Praxislernorten aktiv, und das Lernen in der Schule wird auf die Erfahrungen in der Praxis bezogen. Im Produktiven Lernen können alle Abschlüsse der Sekundarstufe I erworben werden.

An wen richtet sich Produktives Lernen? Produktives Lernen richtet sich an Schüler/innen, die gemäß der Konzeption tätigkeitsbezogen lernen wollen und ein entsprechendes Maß an Selbständigkeit und Zuverlässigkeit aufbringen. Darunter sind auch Schüler/innen, die im fächergegliederten Unterricht nicht ausreichend gefördert werden können. Die Teilnahme am Produktiven Lernen ist freiwillig und erfordert die Zustimmung der Erziehungsberechtigten.

Wie richtet eine Schule Produktives Lernen ein? Jede Integrierte Sekundarschule kann Produktives Lernen als „besondere Organisationsform Dualen Lernens“ einführen (vgl. Sek-I-VO vom 31.3.2010). Das IPLE begleitet und unterstützt die Projektentwicklung durch Beratung, Weiterbildung und Vernetzung. Die beteiligten Lehrer/innen nehmen an einer zweijährigen praxisbegleitenden Weiterbildung teil und werden dafür im Umfang von zwei Lehrerwochenstunden von Unterrichtsaufgaben entlastet.

Die Veranstaltung bietet grundlegende Information über die Bildungsform für alle Interessierten. Weitere Infos bei holger.mirow@iple.de oder daniel.guzman@iple.de, Anmeldung per Mail oder Onlineformular

 

Überregionale Veranstaltungen

 

 

 

 

Informationen und Dokumentationen zu bereits durchgeführten Veranstaltungen finden Sie unter Veranstaltungsarchiv.